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Gepostet von am Jan 28, 2018 in Blog, Street | Keine Kommentare

Sonntags in Hannover

Auch wenn das Wetter in den letzten Tagen und Wochen eher trüb und grau ist, gibt es doch viele Möglichkeiten schöne Bilder aufzunehmen. So habe ich mich am vergangenen Sonntag ein wenig mehr mit dem Genre „Streetfotografie“ befasst. Das bedeckte Wetter passt meiner Meinung nach sogar sehr gut zu den Momentaufnahmen in der Stadt.

Zusammen mit einem Freund bin ich nun also durch die Straßen von Hannover gezogen, vom neuen Rathaus über Aegi, Kröpke und Hauptbahnhof zur Lister Meile.

Gerade bei der Streetfotografie gibt es einige Elemente die man sehr gut einsetzen kann um die Wirkung des Bildes zu verbessern. Dazu gehört für mich das Spiel zwischen Licht und Schatten, wie man es auf dem ersten Bild sehr gut sehen kann. Eine starke perspektivische Linienführung (siehe Raschplatzhochbrücke) verbessert die Tiefenwirkung enorm. Praktischerweise gibt es in der Stadt auch jede Menge großer Glasflächen, die einen geradezu einladen mit Spiegelungen zu arbeiten. Und schließlich verwende ich auch in der Stadt häufig eine geöffnete Blende, um ein angenehmes Bokeh zu erreichen.

Bei der Bildbearbeitung setze ich hier sehr gerne auf einen Schwarz-Weiß-Look mit hohem Kontrast, der den Fokus des Betrachters auf die Strukturen und Linien richten lässt.

Baringstraße

Kröpke

Lister Meile

Raschplatz

Hauptbahnhof

Karmarschstraße

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